Aktuelle Ausstellungen Upcomming Exhibitions


Förderverein Aktuelle Kunst Münster 04.06.2020- 28.06.2020
Eröffnung 04.06.2020
Fresnostraße 8
48159 Münster

70 Jahre Landtag NRW 26.05.2020- 26.06.2020 -- verschoben
Eröffnung 26.05.2020
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf

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This World


This World ist eine begehbare virtuelle Realität in der sich die Besucher frei bewegen können. Zugänglich wird diese Welt durch eine Smartphone App. Die geschaffene Welt ist voller Absurditäten. In verschiedenen Szenen werden Körper, Körperfunktion und Körperästhetik thematisiert. Einige der scheinbar lebendigen virtuellen Objekte basieren auf realen Skulpturen. Jeder Besucher hat eine individuelle Erfahrung, je nachdem wie er oder sie sich in der virtuellen Realität bewegt wird er oder sie eine andere Reise erleben.


Artikel von Nordstadtblogger zur Ausstellung "Das Fenster zum Code"

This World is an interactive virtual reality app in which visitors can move freely. It is accessible through a smartphone app. In different scenes I explored absurdity and bodily functions. Some of the objects found in This World are based on real sculptures. Every visitor will have their own experience depending on how they move in virtual reality.
Article about the exhibition "Das Fenster zum Code" by Nordstadtblogger



This World Browsergame


This World kann man hier als Browsergame spielen oder alternativ hier downloaden

Mit den ","W", "A", "S", "D" oder den Pfeiltasten bewegt man sich und mit der Maus kann man sich umschauen. Mit der "Esc" Taste verlässt man das Spiel. Wenn die rechte Siete leer ist WebGL nicht aktiviert.
So aktiviere ich WebGL

Have a walk through This World or download the app
Walk with the keys "W", "A", "S", "D" or the arrow keys. Look arount with your mouse. Exit the Browsergame with "Esc". If the rights side is amty WebGL is not activated.

How to activate WebGL

Egoshooter


Dieser Egoshooter funktioniert etwas anders als gewohnt. Statt mit Kugeln schießt man hier mit Herzen oder man könnte sogar sagen “Likes”. Man befindet sich in einer plastik Szenerie in der Elemente die an Produktion und Fabriken erinnern mehr und mehr Smileys produzieren. Das interaktive Kunstwerk thematisiert den Überfluss, die Ignoranz und Absurdität unseres westlichen Lebensstils. Der Spieler befindet sich ein einer Situation voller Symbole und Popkultur Referenzen, gefangen im Kreislauf aus Produktion, Konsum und der Jagd nach Likes als Anerkennung. Mehr und mehr Smileys werden produziert…

Egoshooter


This Egoshooter works a little differently. Instead of bullets you fire with hearts or one might say “likes”. It takes place in a plastic scenery with factory-like elements which seem to produce more and more smileys. This interactive artwork shows the abundance, ignorance, and absurdity of today's western lifestyle. Painting a situation with symbols and pop culture references. We live in this constant circle of producing, consuming and chasing likes for approval. Evermore producing smileys.

Lachdusche



Die Lachdusche ist eine Übung aus dem Lachyoga, bei der eine oder mehrere Personen in der Mitte eines Raumes stehen und von den anderen Teilnehmer*innen umringt werden. Die Personen außen erteilen dann die „Lachdusche“, indem sie ihre Arme heben und lachend zur Mitte laufen. Die virtuelle Lachdusche wurd mit einer 360° Kamera gefilmt, welche die in der Mitte stehenden Person ersetzt. Dieser 360° Film wird dann mit einer VR-Brille abgespielt, sodass der Besucher das Gefühl bekommt in der Mitte der lachenden Personen zu stehen und selbst die Lachdusche zu erhalten. Durch Augenkontakt kann ein anfangs gespieltes Lachen zu einem echten Lachen werden. Die virtuelle Lachdusche ist ein Experiment, inwieweit sich dieses zwischenmenschliche Anstecken von Emotionen im virtuellen Raum nachahmen lässt, und ob der Augenkontakt und das intensive Lachen der Personen die Stimmung ins unheimliche kippt.

Laughter shower


Laughter shower is a practice in laughing yoga. One or more persons stand in the middle of the room and the other participants surround them. The persons outside give the laughter-shower. They lift their arms and walk to the middle of the room while laughing. Virtual laughter-shower was filmed with a 360 camera, which replaced the person standing in the middle. The 360 film can be viewed with VR Glasses, so the visitor can have the impression of receiving a laughter-shower. In laughing yoga eye contact is a key element, as the laughter can be conveyed and the fake laughter becomes real laughter. Virtual Laughter-shower is an experiment to what extent the interpersonal connection can be imitated in the virtual space and if the eye contact and intense laughter can cause discomfort.

Foto: Masako Kato
Installationsansicht 2020

#veryinstagrammable

Was willst du erleben?

Was willst du erleben? Diese Frage stellt die Arbeit #veryinstagrammable den Besuchern der jährlichen Ausstellung Rundgang der Kunstakademie Münster. Durch einen Tap auf den Bildschirm laufen eine Reihe von Antworten über dem Kopf des Besuchers ab und es wird zufällig eine ausgewählt. Antworten wie “Take Epic Selfies” und “MAXIMUM FUN FUN” sind zu sehen. Die Überschriften wurden teilweise vom neuronalen Netzwerk “Talk To Transformer” geschrieben. Insgesamt gab es vier speziell für den Rundgang entwickelte Facefilter, von denen aber nur drei bei Instagram akzeptiert und veröffentlicht wurden. Die Arbeit bestand aus einer Säule mit Fototapete auf der eine Fülle von Selfies mit den verschiedenen Filtern und entsprechende QR Codes die zu den Filtern verlinkten zu sehen waren. Darauf war ein Ipad befestigt an den die Besucher zwei der Filter, miteinander kombiniert ausprobieren konnten, aber kein Foto machen konnten.

Was willst du erleben?
Nasenhaar
Smiley

What do you want to experience?

What do you want to experience? Visitors to the yearly exhibition “Rundgang” of the Kunstakademie Münster were asked this question. With a tap on the screen a series of answers were displayed on top of the visitors’ head and after a few seconds one was randomly selected. You could see answers like “Take Epic Selfies” and “MAXIMUM FUN FUN”. These headlines were partly written by the neural network “Talk To Transformer” . There were four face filters in total made for the Rundgang and only three were published and approved on Instagram. The work was a pillar covered with a selfie overloaded photo wallpaper. Thereon was an iPad on which visitors could try out the combined filters but weren’t able to take a photo.

What do you want to experience?
Nosehair
Smiley



Sie treiben Sport, ihre Körper sind perfekt, braungebrannt, muskulös und mit zwei extra Knien präsentieren sie sich stolz. Das ist die 4knee_society.

Die Arbeit 4knee_societey ist ein fiktiver Sportclub, der sich auf Menschen mit vier Knie Anatomie spezialisiert. Dieser Club besteht seit 2017 größtenteils im Internet auf sozialen Plattformen. Auf dem Profil der 4knee_society sieht man Sportübungen, die unnachahmbar sind und Figuren die einem mit perfekten, glatten, und braun gebrannten Körpern durch den Display zuzwinkern. Sie sind in jeglicher Hinsicht optimiert, elitär und unerreichbar. Verpackt in einem Branding, was an ein hippes Start-Up erinnert,versucht die society neue Follower und Fans zu akquirieren. Es spielt der ständige Drang nach Verbesserung der eigenen Spezies mit ein. Wie weit kann man gehen? Was ist denkbar und was ist möglich?

Das Projekt kann gesellschaftspolitisch weitergedacht werden im Sinne einer Klassengesellschaft und den daraus resultierenden soziologischen Auswirkungen. Eine posthumanistische Dystopie, in der sich die Superreichen einer Genmanipulation unterziehen um zum Mensch 2.0 zu werden, eine evolutionäre Weiterentwicklung, wobei “survival of the fittest” eher als “survival of the richest” verstanden wird.
They exercise, their bodies are perfect, tan, muscular and with two extra knees they present themselves proudly. That's the 4knee_society.

4knee_society is a fictional elite sports club, which is customized to the absurd 4 knee anatomy. This club exists since 2017 mostly on the internet on social media platforms. On its profile you find special routines and exercises that we cannot imitate because we don't have the extra knees. It is an unreachable ideal. With a branding that looks like a hipster Sart-Up, the society tries to get fans and followers. The topic is the constant human drive towards self-improvement. How far can we go? What is thinkable and what is possible?



Installationsansicht 2018

Thinking Person
Thinking Person
Thinking Person


Stille Interviews


Durch die gläsernen Wände des Wewerka Pavillions schauen überlebensgroß projizierte Gesichter auf die Spazierenden am Aasee hinab und reflektieren dabei tonlos verschiedenste Emotionen. Die Videoarbeit ist eine Kooperation mit Leonie Hafen und zeigt Menschen, die an einem Interview teilgenommen haben, für das die beiden Künstlerinnen bewusst eine trockene, kahle und kühle Umgebung geschaffen haben, um das veränderte Agieren und Repräsentieren der eigenen Person vor der Kamera zu verstärken. Dabei setzt das Werk einen Fokus auf die Momente, die in einem herkömmlich geschnittenen Interview wegfallen würden. Durch den Verzicht auf Ton fallen sämtliche inhaltliche Informationen der Kommunikation weg. Die körperlichen und emotionalen Reaktion der interviewten Proband*innen treten in den Vordergrund. Vor allem Unsicherheit und Scheue stehen im Vordergrund; Momente nachdenklicher Blicke und nervösen Lachens werden sichtbar. Mit seinen gläsernen Wänden greift der Wewerka Pavillon diesen Kerngedanken nochmals auf. Projekt und Ausstellungsraum verbinden sich auf bedeutungsvolle Art und Weise. Auch architektonisch passt sich das Leinwandkonstrukt an den Baukörper am Aasee an und verschmilzt mit diesem zu einer geschlossenen Einheit. Schon von weitem strahlen elf interviewte Personen auf einer ungefähr drei Meter mal einsechzig großen Leinwand in die Finsternis. Aus bestimmten Blickwinkeln ergibt sich eine Endlosreflektion der Gesichter in der winterlichen Dunkelheit. So schafft „Stille Interviews“ einen irritierenden Ort, von dem verschiedenste Emotionen auf die Vorbeiziehenden einwirken können. Wie die stumm projizierten und teils ambivalent interpretierbaren Reaktionen der Interviewten letztendlich überzetzt werden oder sich auf die Betrachter*innen übertragen, wird die subjektive Empfindung eines jeden Einzelenen zeigen.

Text in Kooperation mit Anne Knatz

Artikel in den Westfälichen Nachrichten zur Ausstellung



Silent Interviews


Oversized projected figures, that silently reflect different emotions gaze through the glassy walls of the wewerka pavillon onto the people walking by the lake. The video installations is a cooperation with Leonie Hafen and shows people who participated in an interview. The artists deliberately created a cool, clean and sterile atmosphere to intensify the altered behavior and self-representation in front of the camera. The work is focused on the moments that would be cut out in a conventional interview. The video concentrated on the bodily and emotional reactions to our questions. The sound is outed and all linguistic elements cut out.

Article in the westphalian newspaper about the exhibition

Fotos: Photos: Sarah Jupe
App Launch 2018

Trecker

“Die Trecker” ist eine digitale Ausstellung, die man mit einer Augmented Reality App erleben kann. Die Treck Punkte für die digitalen Kunstwerke sind im LWL Museum für Kunst und Kultur zu finden. Die App wurde im Zuge einer gerillia Aktion an der Langen Nacht der Museen in Münster gelaunched.
Die Künstlergruppe Trecker besteht aus Judith Kaminski, Meike Schulze Hobeling, Helena Stegmann und Veronika Simmering. Die Aktion entstand bei einem Seminar von Johanna Reich und Adriane Wachholz.

Mehr Informationen

Trecker

“Die Trecker” is a digital exhibition that can be experienced with an Augmented Reality App. The track points for the digital artworks can be found in the LWL Museum für Kunst und Kultur. The app was launched as a guerilla event at Lange Nacht der Museen (long night of museums) in Münster.
The “Trecker” artitsgroup are Judith Kaminski, Meike Schulze Hobeling, Helena Stegmann and Veronika Simmering. and was initiated by a seminar taught by Johanna Reich and Adriane Wachholz.

More information

trecker

Spusis


Spusis.ms. ist ein Mixed Media Projekt, indem Performance, Fotografie und Film integriert wird. Das Projekt entstand gemeinsam mit Leonie Hafen und greift das Thema Safety First in humoristischer Art und Weise auf. Als uniformierte Mitarbeiterinnen eines fiktiven Berufes der “Spusis” ziehen wir vor allem abends los und markieren Dinge im öffentlichen Raum, die außerhalb der Ordnung sind und verleihen ihnen einen dramatischen Effekt




Artikel in der Osnabrücker Zeitung zur Ausstellung "Safety Firts"

Spusis


Spusis.ms. is a mixed media project integrating performance, photography and film.The poject is a cooperation with Leonie Hafen and takes up the topic Safety First in a humorous way. As employees of a fictitious profession of crime scene forensics (German: Spurensicherung/ in short Spusi), we go out, especially at night, and mark things in public space that are out of order and give them a dramatic effect.




Article in the Osnabrücker newspaper about the exhibition "Safety First"

Foto: Angela von Brill
Installationsansicht 2018

Photo: Angela von Brill
Installation shot 2018


Erfindung

Erfindung

Erfindung

Erfinder

Die 3-Kanal Videoinstallation ist ein Portrait meines Großvaters, der ein Erfinder ist. Auf einem der Bildschirme erklärt er, Hans Joachim Itzigehl, seine Ideenfindung und beschreibt die Umsetzung. Zwei weitere Bildschirme darunter zeigen Szenen aus dem Familienhaus, die Erfindungen selbst und Teile eines alten Super8 Films.

Installationsansicht 2018

Inventor

The 3 channel installation is a portrait of my grandfather who is an inventor. In one of the screens he, Hans Joachim Itzigehl, explains his creative process and describes the realization of his inventions. Two screens below show scenes from the family home, the inventions themselves and parts of an old Super8 film.

Installationsansicht 2018


Schlittschuh

Erfindung

Objekt

Embryo
2016
100 x 60 x 17 cm
Polyesterharz, Kaninchendraht

Haariger Würfel
2015
12 x 12 x 12cm
Besenborsten, Leinen, Sand

Objekt
Objekt

Ohne Titel
2016
130 x 165 x 4cm
Bauschaum, Goldfarbe

87,5 GB
2016
42 x 63 x 41cm
125 CDs

Objekt


Wissenschaftler

Kulturatrium war eine Residency in Lille mit sechs Künstlern, jeweils zwei aus den Regionen Haut de France (Frankreich), Nordrhein- Westfahlen und Silesia Voivodeship (Polen). Daraus entstand ein Interaktives Videomapping auf einer Baumskulptur. Jeder der Künstler gestaltete eine ca. eine Minute lange Sequenz die sich mit dem Spannungsfeld Industie und Natur beschäftigt. Der Titel der Gesamtarbeit “Yet she will hurry back” ist Teil eines Zitates "naturam expellas furca, tamen usque recurret.”(Latein) von Horace.

Mein Teil des Projektes ist die „Commercial Break“ in der Mitte des Zusammenschnittes. Es wird für das fiktive Produkt „Real Tree“ geworben im Stile einer trashigen Discounter Supermarkt Werbung. Wenn die Besucher mit dem Baum Modell interagieren erscheint der Schriftzug „Video will play after ad“ auf dem Baum mit einem ausgegrauten Hintergrund.

Kulturatrium was a residency in Lille with six artists, two each from the regions Haut de France (France), Nordrhein- Westfahlen und Silesia Voivodeship (Poland). The resulting work is an interactive video mapping on a tree sculpture. Each artist created a one-minute clip on the topic of nature and industry and its tensions. The title “ yet she will hurry back” is part of the quote "naturam expellas furca, tamen usque recurret.” (Latin) by Horace.

My part was the “commercial break” in the middle of the compilation. A fictional product “real tree” is advertised like a discounter supermarket would present its newest offers. On the tap on the miniature tree in front the video would get greyed out and the alert appeared “Video will play after ad”.

Sound Design:

Géraldine Kwik (France)

Tree Sculpture:

Thomas Voillaume

Foto (unten) : Igor Shin Moromisato

Photo (below) : Igor Shin Moromisato

Fotos: Katja Illner
Installationsansichten 2017

Photos: Katja Illner
Installation shot 2017

Gegenwart ohne Archiv

Die Bedeutung des Archivs für die Gegenwart
Archiv bedeutet Erinnerung, Aufzeichnen, Lernen und Verstehen. Ohne Archiv würde die Gegenwart aus Formen und Farben bestehen, die wir nicht einordnen oder werten könnten oder wollten. Es ist ein Aufnehmen der Realität wie wir sie gerade in diesem Moment wahrnehmen.

Das Prinzip der Meditation

Bei der Meditation ist man in sich gekehrt und nimmt Empfindungen im Körper wahr. Starke oder schwache Empfindungen, angenehme oder unangenehme – ohne sie zu bewerten. Sie werden einfach nur registriert und nicht eingeordnet. Jeder Kontakt zur Außenwelt löst in uns Empfindungen aus, die wir manchmal auch gar nicht bemerken. Wenn mich jemand beleidigt, habe ich ein Unwohlsein in mir, wenn mich jemand lobt habe ich eine positive Empfindung. Durch die Meditation lernen wir bei allen Empfindungen gleichmütig zu bleiben, sowohl bei den angenehmen als auch bei den unangenehmen. Unser Archiv an Verknüpfungen wird aufgearbeitet. Ein Museum kann auch ein Ort der Meditation sein. Wir sehen Dinge, die wir nicht direkt einordnen können. Objekte, für die wir keinen Begriff haben und bei denen wir nicht direkt einen Nutzen erkennen. Wir nehmen Farben und Formen wahr, für die wir noch keinen Eintrag in unserem Archiv besitzen. Wenn wir diese nicht sofort mit unserem Archiv abgleichen und bewerten, können wir neue Verknüpfungen schaffen. Hier entstand die Möglichkeit im Museum zu meditieren. Jeder war eingeladen Gedankenstille zu genießen.

Artikel von Monopol zur Ausstellung "Akademie Arbeitstitel"

Present without arcive

An archive means memory, registration, learning and understanding. Without an archive the present would exist as forms and colors, which we could not and would not classify. It is the sensation of reality as we experience it in the present moment.

The principle of meditation

In meditation practice one is introverted and perceives different sensations in one’s body. Weak, strong, pleasant or unpleasant sensations – without judging them. Sensations will just be registered and not classified. Every contact with the outside world triggers some kind of sensation in our bodies, even if we cannot consciously feel them. If someone insults me I'm in discomfort and if someone praises me I will have a pleasant sensation. Through meditation one can learn to keep an even-tempered state of mind, in every situation. Our archive of linkages can be restructured. A museum can be a place of mediation as we see things that we cannot immediately classify. We encounter objects for which we have no name and for which we cannot directly see a purpose. We register colors and forms for which we have no entry in our archive. We have the chance to create new links. Here, everybody had the chance to meditate in the museum and enjoy inner silence.

Article about the exhibition "Akademie Arbeitstitel" by Monobpol